Getting Ready To Head Out
Harold Lyon, Kanada Getting Ready To Head Out, Ausschnitt Gemälde, 1985, 18x24 inches = 46x61 cm (» Hambleton Galleries)
In den letzten beiden Wochen habe ich mich mit englischen Darstellungen von Kutschen aus dem 19. Jahrhundert beschäftigt (› Vierspänner, › Captain Vivians Drag). In dieser Richtung hätte ich nun wochenlang weitermachen können. Es gibt nicht nur die Originalabzüge aus der Zeit, sondern auch Firmen, die sich heute noch damit beschäftigen, neue Abzüge von den alten Druckplatten herzustellen; vermutlich bis in alle Ewigkeit.
Bei der Recherche habe ich zufällig ein Gemälde entdeckt, das gar nicht in diese Richtung paßt und dennoch mein Interesse erregt hat. So habe ich in dieser Woche weiter dahingehend recherchiert und dabei wieder eine Menge über Gegenstände gelernt, von denen ich gar nicht gewußt habe, daß es sie gibt. Nun weiß ich zum Beispiel eine Menge über » Kelowna. Haben Sie das Wort überhaupt schon einmal gehört?
So war das Interesse für Pferde in der Kunst wieder einmal das Sprungbrett zu einer Entdeckungsreise in die Welt, zu der ich Sie gerne mitnehmen möchte. Der Anlaß ist recht gefällig und dürfte kaum Fragen aufwerfen: Es ist Winter, ein Horseman bindet sein Pferd an oder los, im Hintergrund wartet ein zweites Pferd, um das sich ein zweiter Mann kümmert.
Der Titel klärt uns auf: Die Beiden binden die Pferde los.
Harold Lyon, Tonbridge, 1930- ist Amerikaner. Sein Vater war Holzfäller in Ontario und der Sohn ergriff zunächst dasselbe Handwerk, ging aber dann später auf die Meinzinger School of Art in Detroit, Michigan. Das klingt wie eine Privatschule, muß aber nichts heißen. Vermutlich ging es dort weniger um Kunst als vielmehr um Kunsthandwerk, Illustration. Er soll auch das Ontario College of Art in Toronto besucht haben. Schon damals also wagte er den Sprung über die Grenze nach Kanada.
Anschließend hat er eine Serie im Fernsehen bei CBC gehabt (vermutlich kanadisches Fernsehen; genau: » Canadian Broadcasting Corporation/Radio-Canada), für eine Werbeagentur gearbeitet, war als Illustrator freiberuflich und in dieser Eigenschaft auch für die » Hudson's Bay Company in Calgary tätig. Das ist Kanadas älteste Firma, 1670 gegründet, zunächst 200 Jahre überwiegend im Pelzhandel tätig, heute das größte Warenhaus Kanadas.
1965 machte sich Lyon in Calgary als Künstler selbständig und hat diese Entscheidung nie bereut. Zur Zeit lebt er in Arizona. Von » Gainsborough Galleries, die eine ganze Reihe seiner Werke im Internet präsentieren, wird er als einer der besten und höchstrespektierten Western Artists bezeichnet. (» Harold Lyon, Biography)
Kommentar Von › Werner Popken
Western Artist - was soll ich mir darunter vorstellen? Ist das ein Künstler, der sich auf Themen spezialisiert hat, die Westernreiter interessieren? Das möchte wohl sein, denn die Gainsborough Galleries zeigen eine Fülle von Gemälde mit Cowboys, Indianern und Pferden.
Allerdings gibt es auch Porträts, Blumensträuße und röhrende Hirsche. Als Künstler will man ja nicht einseitig sein, und wer ein Pferd malen kann, der sollte doch wohl auch eine Landschaft hinkriegen. Diese wiederum muß im Wilden Westen liegen und echt unberührt aussehen.
Das trifft auf unsere Landschaft zu. Weit und breit nichts zu sehen, was auf menschliche Eingriffe hindeutet - ausgenommen der Anbindebalken im Vordergrund. Man darf annehmen, daß im Rücken des Betrachters eine rohe Hütte steht, wo die beiden Gesellen sich gerade bei einem heißen Kaffee gestärkt haben.
Der Ausschnitt zeigt die Details, der Rest bringt die Atmosphäre ins Spiel: Die unendliche Weite des Wilden Westens. Hier ist der Mensch, genauer gesagt der Mann, auf sich gestellt. Sein Pferd ist Mittel und Werkzeug, es sichert das Überleben. Die Pferde sehen aus, wie sich das gehört: Quarter Horses, zünftig ausgerüstet, und auch die Männer entsprechen absolut dem Klischee. Der Künstler hat viel Liebe auf die Details verwendet. Der vordere Mann hält das Halfter in der Hand, das er seinem Pferd vermutlich gerade abgenommen hat, um es gegen das Zaumzeug auszuwechseln. Der Querbalken ist mit einem Eisenband am Pfosten befestigt. Im Notfall dürfte dieser Balken halten.
Bei diesen Pferden sind Schwierigkeiten allerdings nicht zu erwarten. Als gute Westernpferde stehen sie absolut ruhig da und warten ab, was von ihnen verlangt wird: Man beachte das Ohrenspiel. Wenn diese beiden Männer beruflich im Sattel unterwegs sind, dürften die Pferde auch gar keine Energie erübrigen können, denn sie werden voll damit ausgelastet sein, ihre Reiter durch die weite Landschaft zu tragen. Möglicherweise sind sie bald stundenlang in der Winterlandschaft unterwegs.
Das Werk
Der zweite Ausschnitt zeigt, daß der Künstler zwar recht frei und locker arbeitet, sich aber dennoch sehr genau an die Wirklichkeit hält. Man sieht, daß dieser Mann über Routine verfügt und souverän mit seinen Mitteln umgeht. Nun wollte ich hier eigentlich über Kunst reden, aber die Übergänge sind fließend, und auch am Rande gibt es Interessantes zu entdecken.
Kunst, das habe ich immer wieder zu verdeutlichen versucht, steht wie jegliche Kultur in einem Kontext. Jeder Künstler wird als Baby geboren und wächst in eine Kultur hinein, deren Vokabular er sich aneignet. Dadurch kann er sich verständlich machen, sein Publikum kann nachvollziehen, was er zum Ausdruck brachte.
Mit der Beherrschung des Vokabulars alleine wird man noch nicht zum Künstler, jedenfalls nicht in der herkömmlichen Bedeutung des Wortes. Kunst bedeutet mehr als nur die Überlieferung der Tradition. Etwas Eigenschöpferisches ist gefordert, was über die reine Schilderung des Sichtbaren, die Nacherzählung einer Anekdote hinausgeht. Kunst soll nicht nur unterhalten und amüsieren, sondern ergreifen, und zwar auf einer tiefen Ebene, nicht etwa sentimental.
Ein angehender Künstler wird sich von denjenigen Kollegen angezogen fühlen, die auf seiner Wellenlänge liegen, und versuchen, von ihnen zu lernen, um genauso gut oder besser werden zu können. Man kann das am Werdegang vieler Künstler sehr gut nachvollziehen. So hat Picasso zum Beispiel mehrere Dutzend künstlerische Väter. In seiner Jugend waren das zum Beispiel Steinlen, Toulouse-Lautrec, El Greco; im Alter hat er sich unter anderem mit › Rembrandt, Cranach, Delacroix, Velásquez, Manet und Matisse beschäftigt.
Lyon läßt keine Beziehung zu all diesen Malern erkennen. Sie sind alle europäische Maler; das ist die europäische Tradition. Lyon hingegen ist ein amerikanischer Maler. Die amerikanische Malerei war bis nach dem Zweiten Weltkrieg unbedeutend und hat sich dann mit einem gewaltigen Schlag befreit. Die amerikanische abstrakte Malerei war der Anfang, dann kam die Pop Art und seither hat die Dominanz der amerikanischen Malerei über die europäische nicht nachgelassen.
Daneben aber gab es eine sehr starke Strömung, die ebenfalls nach Europa ausgestrahlt hat. Diese ist nicht eigentlich Kunst, sondern Illustration, obwohl manche Leute das durcheinanderbringen. Diese Art Malerei hat auch mich in meiner Jugend sehr stark beeindruckt. Der berühmteste Vertreter ist Norman Rockwell. (Sogar mein Diktiersystem kennt diesen Namen.)
Harold Lyon malt in der Art des Norman Rockwell. Der bekannteste Vertreter dieser Malerei in Deutschland war Kurt Ard. Er hat in den sechziger und siebziger Jahren sehr viele Titelbilder für die HörZu gestaltet. Diese Art Bilder muß nicht erklärt werden. Sie ist aber auch nicht besonders tiefsinnig, eben nur Illustration eines Gedankens, einer Geschichte, einer Hoffnung, eines Wunsches. Die Gefahr des Abgleitens in Kitsch ist recht groß.
Die » A Warm Welcome, bei denen ich zufällig dieses Werk von Lyon entdeckt habe, zeigen nur dieses eine Gemälde. Zwar gibt es einen Link zu mehr Informationen; der aber ist durch ein Passwort geschützt. Glücklicherweise sind Gainsborough Galleries desto freizügiger und bieten eine Fülle von Gemälden an, so daß man sich einen guten Überblick über das Werk des Malers verschaffen kann.
Alle Bilder sind einheitlich im Stil. Da der Maler nun schon Jahrzehnte arbeitet, nehme ich an, daß diese Bilder sämtlich aus den letzten Jahren stammen. Es sind typische Werke eines Illustrators, der seinen Markt kennt und bedient. Die Landschaften sind extrem karg, die Männer einsam, das Leben hart. Wenn mehrere Reiter auf einem Bild zu sehen sind, kann man sich kaum vorstellen, daß sie viel miteinander reden. Vermutlich kommunizieren sie mehr über Zeichen.
Manchmal werden sie als Cowboys dargestellt, die eine Herde oder ein einzelnes Rind treiben, aber trotzdem bleibt offen, woher sie kommen und wohin sie gehen. Diese Männer haben kein Zuhause, keine Zukunft, keine Vergangenheit, keine Familie, kein Alter, keine Jugend, keine Freunde, höchstens Arbeitskollegen.
Die » Winter Moon weisen auf ihrer Eingangsseite auf neue Werke ihrer Künstler hin; darunter ist auch das Gemälde "A Warm Welcome". Es bildet eine Ausnahme. Hier sehen wir die Hütte, das Heim, die Zuflucht des Helden. Allerdings sieht es nicht so aus, als ob er schnurstracks dahin reiten würde, wo man ihn so warm empfangen wird, wie der Titel andeutet; es sieht eher so aus, als ob er einen großen Bogen reitet, um den Teich herum, in dem sich die untergehende Sonne spiegelt. Es ist noch nicht einmal ausgeschlossen, daß er weiterreitet, daß er gar nicht Station macht, daß er gar nicht hierhin gehört.
Es liegt übrigens auch in dieser Szene Schnee. Es gibt noch einige andere Gemälde, die eine Winterszene mit Schnee zeigen. Ob Sommerhitze oder Winterkälte, die Landschaft wirkt trostlos und abweisend. Die schneebedeckte Hütte läßt keinen Zweifel: Dort ist nicht gut sein. Handelt es sich überhaupt um ein bewohnbares Gebäude? Oder ist alles schon so verfallen, daß auch hier kein Unterkommen ist? Das Loch im Dach könnte die Stelle bezeichnen, wo einmal ein Schornstein gestanden hat.
Der Titel mutet ein wenig nach Disney an, der Stil ebenfalls. Damit ist die Nähe zu einem weiteren Genre hergestellt, das ebenfalls nur wenig mit Kunst zu tun hat, dafür desto mehr mit falschem Gefühl, mit Sentimentalität. Der einsame Cowboy in einsamer Landschaft, auf seinem treuen Pferd, zu dem er aber keine echte Beziehung aufbauen kann, das ihn lediglich durch die Landschaft bewegt und funktionieren muß, was jederzeit durch ein anderes, genauso sachdienliches Pferd ersetzt werden kann, das scheint mir das Thema der Cowboy-Bilder zu sein. Das gelobte neue Land ist unwirtlich, abweisend, gefährlich.
Das Land
Eingangs hatte ich Ihnen versprochen, eine Entdeckungsreise zu unternehmen. Ich hatte das Wort Kelowna erwähnt. Dieses Wort kam auf der gefundenen Seite vor, und zunächst nahm ich an, daß das Wort etwas mit dem Bild zu tun habe. Es stellte sich aber heraus, daß die Hambleton Galleries, über die ich auf das Bild dieser Woche gestoßen war, ihren Sitz in Kelowna haben.
Nun war mir dieses Wort noch nie begegnet. Es gibt vermutlich Hunderttausende von Städten, von denen ich noch nie gehört habe, und viele von denen werden auch Kunstgalerien besitzen, die im Internet präsent sind. Soweit also keine Überraschung. Da sich das Bild auf den ersten Blick als nordamerikanisch einordnen ließ, mußte sich diese Stadt in den USA oder Kanada befinden. Die Preisangaben bezogen sich auf kanadische Dollars, ein Link zur Währungskonvertierung wurde angeboten. Damit war der Länderfrage entschieden.
Kanada ist groß und ich habe keine Ahnung, wie man sich in diesem Lande zurechtfindet. Auf herkömmlichen Landkarten wirkt das Land noch viel größer, als es ist, wegen der bekannten Verzerrung - die Erde ist ja annähernd eine Kugel.
Zwar hatte ich neulich über das Buch der Kanada-Auswanderin Heidi Grieder berichtet (» Winter Wonderland, » Hambleton Galleries), aber trotzdem war mir Kanada nicht vertrauter geworden. Wo sollte sich diese Stadt befinden? Im Westen, im Osten oder irgendwo dazwischen?
Kelowna liegt in British Columbia, an der Westküste des Kontinents. Die Stadt hat etwa 100.000 Einwohner und ist über den internationalen Flughafen Vancouver zu erreichen. Der Flugplatz Kelowna International Airport ist der drittgrößte in British Columbia und der elfgrößte in Kanada.
Die Stadt ist erst 1905 gegründet worden und hat durch die Konstruktion der schwimmenden Brücke über den See einen enormen Aufschwung gewonnen. Diese Brücke ist 1968 durch den Premierminister und "Prince Margaret" eingeweiht worden (» Gainsborough Galleries).
Im Gegensatz zu den düsteren Impressionen des Malers wird Kelowna in den höchsten Tönen gefeiert. Zu jeder Jahreszeit ist es dort wunderschön. Die Stadt gehört zu den beliebtesten Ferienorten Kanadas. Man kann sich jederzeit erholen und vergnügen, und natürlich auch arbeiten, alles auf Weltklasseniveau!
Bis 1860 lebten dort nur Indianer als Sammler und Jäger. Dann gründete ein Geistlicher eine Siedlung. Der Bach wurde von ihm passenderweise "Mission Creek" benannt. Er wollte nicht nur die Indianer bekehren, sondern auch die weißen Pelzhändler und Siedler. Daneben hat er sich aber auch der Landwirtschaft gewidmet. Die Siedlung wurde später Kelowna benannt, was in der Sprache der Indianer "Grizzlybär" bedeutet.
Mich mutete das Wort slawisch an, aber weit gefehlt! Der Name des Sees ist natürlich ebenfalls der Sprache der Indianer entnommen; vielleicht hieß er schon so, vielleicht haben die Briten den indianischen Namen verballhornt.
Im See lebt in einer Höhle unter Wasser ein Ungeheuer. Es heißt "Ogopogo", von den Indianern "N'ha-a-itk" genannt. Da kann ich mir nun gar nicht mehr vorstellen, wie man das ausspricht. Vielleicht hatten die europäischen Siedler ähnliche Probleme und haben die Namen deshalb notgedrungen ihrem Vermögen angepaßt. Für die Entschleierung des Geheimnisses um das Monster ist eine Belohnung von 2 Millionen kanadischen Dollar ausgesetzt.
Das Klima ist das ganze Jahr über mild. Die Gegend wird intensiv landwirtschaftlich genutzt, und zwar - nun staune ich - für Obst und Wein! Ich wußte gar nicht, daß man in Kanada Wein anbauen kann, aber hier findet sich sogar eine Fülle von Weinbauern; es wird hier speziell unterschieden zwischen der nördlichen, der mittleren und der südlichen Okanagan-Weinbaugebiete. Viele Weinbauern sind online, zu finden über eine spezielle Webpräsenz der Vermarktungsgesellschaft, die sich länderübergreifend um den Weinbau in Oregon, Washington, Idaho und BC = British Columbia kümmert (› Wenn Pferde fliegen). Wer weiß, vielleicht finden wir eines Tages Wein vom Okanagan bei Aldi oder Lidl im Regal?
Die Stadt besitzt nicht nur die schon erwähnte Kunstgalerie, sondern auch ein Museum, ein Theater, eine Theatergruppe und ein Sinfonieorchester. Das Stadion der heimischen Hockey Liga, Skyreach Place, hat 6000 Sitzplätze und dient auch als Konzertauditorium. In dieser Eigenschaft wurde es als bester Konzertsaal in ganz Kanada ausgezeichnet.
Welch eine Entwicklung in so kurzer Zeit! Vielleicht erklärt sich so die Nostalgie, die Sehnsucht nach der Zeit des Anfangs, als alles noch primitiv war, schwierig, gefährlich. Denn der Erfolg des Malers spricht für eine entsprechende Nachfrage. Die unbebaute Weite sucht man sicherlich in der Gegend von Kelowna inzwischen vergeblich. Aber Kanada ist groß; ich vermute, daß es diese einsamen Gegenden dort immer noch gibt, vermutlich mehr als genug. Dort wird man dann auch die verfallenen Hütten ohne Strom finden, die dem einsamen Cowboy Heimat sind.
Quellen / Verweise
- » Hambleton Galleries, Harold Lyon: Getting Ready To Head Out
- › Vierspänner, Galeriebeitrag
- › Captain Vivians Drag, Galeriebeitrag
- » Kelowna
- » Canadian Broadcasting Corporation/Radio-Canada
- » Hudson's Bay Company
- » Gainsborough Galleries
- » Harold Lyon, Biography, Gainsborough Galleries
- » A Warm Welcome, 18x24'', CA$3,200.00
- » Winter Moon, 12x16'', CA$1,800.00
- » Winter Wonderland, 9x12'', CA$1,100.00
- › Wenn Pferde fliegen, Rezension
- › Auswandern nach Kanada, Hauptartikel
- » Kelowna, British Columbia
- » Wines Northwest
- » Tourismusregionen in British Columbia
- » Kelowna City Map
- » Map of the Thompson Okanagan region of BC
- » Map to the Wineries of the North Okanagan
- » Map to the Wineries of the South Okanagan & Similkameen Valleys
- › Liebesverhältnis der besonderen Art, Kommunikation mit Eddy
› Ausgabe 178 · Teil 1 - › Sprich mit deinem Pferd!, Verstand eines Kindes
› Ausgabe 179 · Teil 2 - › Huch, Mietzekatze im Futter!, Die Augen des Pferdes
› Ausgabe 182 · Teil 3 - › Wie das Quieken von Schweinen, Die Lautäußerungen des Pferdes
› Ausgabe 184 · Teil 4 - › Wir gehen zur Spielwiese, Das Hörvermögen des Pferdes
› Ausgabe 185 · Teil 5 - › Riechen und Schmecken, Kommunikation mit Eddy: Der Geruchssinn
› Ausgabe 258 · Teil 6
| |
Fotos © › Werner Popken
| |