Hauptartikelanriß · Inhaltsverzeichnis Die Kladruber von Johann Wolfmayr (AUT) In der Ruine Derer zu Hummel © Werner Popken
| | Bildmaterial zur aktuellen Ausgabe:
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Woche für Woche neu: - Hauptartikel: umfangreich, unterhaltsam, interessant
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| | Auszug aus der aktuellen Ausgabe:Mit Pferden kann man viel machen - und immer wieder werden neue Möglichkeiten entdeckt. Was immer man tut - bald stellt sich der Gedanke an Wettbewerb ein. Was man alleine gerne tut, wird viel schöner, wenn man es mit anderen macht, und der Vergleich, der sich dann unvermeidlich einstellt, spornt an und setzt weitere Energien frei.
Der moderne Fahrsport, so hatte ich in der letzten Woche ausgeführt, bezieht sich auf das aristokratische Fahren, wie es sich gegen Ende der langen Geschichte der Fahrkunst ausgeprägt hatte.
Ende des 19. Jahrhunderts fuhr der Adelige in Europa gerne selbst, und zwar in leichten Kutschen, einspännig oder zweispännig. Natürlich nicht ohne Bedienten, der in diesem Falle hinten auf dem "Reservesitz" Platz zu nehmen und sich möglichst unsichtbar zu machen hatte.
Kein Wunder, daß die Fahrkunst in den Ländern, in denen diese Kultur entwickelt worden ist und lange geblüht hat, besonders gepflegt wird. Namentlich die Ungarn galten lange Zeit als unschlagbar und haben diese Spitzenstellung im internationalen Fahrsport bis heute halten können. Wie gut, daß der Donau-Alpen-Pokal Ungarn mit einbezieht. Oder besser umgekehrt: es fällt auf, daß nicht jede Nation mitmachen darf (» Donau-Alpen-Pokal 2004).
Der Donau-Alpen-Pokal ist zwar ein internationales Turnier, aber nur für einen ausgesuchten Teilnehmerkreis. Jedenfalls in Bezug auf den Pokal, der dem Turnier den Namen gegeben hat. Dieser wurde gestiftet von Alexander Graf Mensdorff-Pouilly, wie wir Deutschen sagen, oder Graf Alexander Mensdorff-Pouilly, wie es in Österreich heißt, und Ing. Kolouch.
Mich interessierte, wer das ist und was sich die beiden gedacht haben, welche Geschichte sich [...]
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