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3 Leserresonanzen zu Ausgabe 492 vom 31.08.08


Leserbrief  2004 zu Ausgabe  492
01.09.08



Leserbrief

Guten Abend Herr Popken;

Grade habe ich Ihr Edito Pubertaet gelesen und kam mir in den Sinn, dass meine Freundin, die web designerin ist, mir wegen der unmaessigen spam Eintraegen in meinem guestbook erklaerte, dass dies nun mittlerweile Robots sind, die diesen unsaeglichen Wust verursachen.

Ich reinige mein guestbook mittlerweile 2 mal taeglich wie Zaehneputzen und kein Ende abzusehen.

Mein weiterer Mensch der meine site beherbergt, kann mir diesbezueglich auch nicht mehr helfen - er koennte nur explizite Adressen sperrren - waere es doch nur pubertaerer Unsinn...

Viele Gruesse,
Caroline Neuenschwander
Guten Tag Frau Neuenschwander,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Kurz nachdem ich mein Editorial geschrieben hatte, klärte sich der Fall auf. Der Typ hatte offenbar nur geübt und anschließend einen Roboter in Gang gesetzt, der etwa alle elf Minuten ein Pferdeangebot abgesetzt hat, wobei im Feld Beschreibung irgendwelche Drogen = Medikamente beworben wurden. Da habe ich wieder etwas für das nächste Editorial ;-)

Um dieses Muster unschädlich zu machen, habe ich etwa 90 Minuten untersucht und programmiert. Meine Abwehr hilft nur bei diesem einen Angriff. Wenn es schlimmer wird, werde ich umgekehrt vorgehen müssen, wie man das inzwischen bei den Kommentaren von Blogs standardmäßig macht und etwa auch bei YouTube einstellen kann, daß nämlich nichts automatisch freigeschaltet wird, sondern zunächst geprüft und freigegeben werden muß. Bei der Pferdezeitung würde dieser Aufwand überschaubar sein, bei eBay wäre das vermutlich nicht machbar. Für Ihr Gästebuch wäre das aber die angemessene Lösung.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken


Leserbrief  2005 zu Ausgabe  492
01.09.08



gewaltlos

Hallo, Herr Popken,

vielen Dank für den Artikel dieser Woche. Ich möchte ein paar Erfahrungen meinerseits hinzufügen.

Vor ca 4 Jahren habe ich ein Pferd (Paso Fino) gekauft, der mit drastischen Methoden gebrochen worden ist (sonst wäre er beim Schlachter gelandet). Ich habe ihn gekauft nicht wissend, wie er behandelt worden ist, ich dachte, der kolumnbianische Pferdeflüsterer hätte es gut gemacht.

Nun habe ich dieses Pferd seit 3 Jahren, reite ihn aber nur auf dem Platz, da er mir im Gelände zu unsicher und d.h. zu gefährlich ist. Vor ca. 10 Wochen ist er, kaum dass ich oben saß, regelrecht explodiert und ich bin natürlich runtergefallen. Ich konnte mir die Reaktion überhaupt nicht erklären, es gab für mich keine ersichtliche Ursache. Jedenfalls habe ich erst einmal verzichtet, ihn zu reiten.

Nach ca. 3 Wochen kam der Schmied und stellte dest, dass das Pferd hinten rechts ein kleines Geschwür gehabt haben muß, das aber nicht sehr tief saß und rausgewachsen ist. Nun konnte ich mir die panische Reaktion erklären. Offensichtlich sind alle Schmerzerinnerungen aus vergangenen Jahren wach geworden als ich - obwohl ich nur ca. 50kg wiege - drauf saß. Ich war froh, die Ursache zu wissen.

Seitden versuche ich ihn wieder hin und wieder behutsam zu reiten. Ich habe zunächst einige Male nur den Sattel aufgelegt, erst als er sich nicht mehr allzu sehr verspannte, habe ich mich behutsam drauf gesetzt. Ich brauche mitunter viel Zeit, bis er mir erlaubt, aufzusteigen. Ich verzichte dabei auf jegliche Form von Gewalt, und ich meine wirklich auf jegliche Form!! sowohl physisch als auch psychisch.

Ich versuche zu schauen, wie er sich gerade fühlt, lasse ihm gaaaanz viel Zeit, gehe lieber wieder einen Schritt zurück (zB statt auftsteigen nur den Sattel auflegen und - wenn ich merke er verspannt sich zu sehr, nehme ich ihn nach einiger Zeit wieder runter). Ich lobe ihn sehr viel, auch für ganz kleine Schritte. All das ist mir natürlich nur möglich, weil ich die Pferde am Haus habe und im Ruhestand bin. Ich glaube, sonst wäre es wohl zu frustrierend.

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich diese Geduld und Gewaltlosigkeit auch erst lernen mußte, insbesondere durch dieses von Menschen falsch behandelte Pferd.

Im übrigen ist Sabine Birmann, die Sie glaube ich auch kennen, ein gutes Vorbild diesbezüglich. Falls Sie sie sehen, grüßen Sie sie bitte recht herzlich von mir.

Ich wünsche Ihnen nun noch eine gute Woche
Karin Degenkolbe


Leserbrief  2028 zu den Ausgaben  479,  480,  484,  485,  486,  487,  490,  491,  492,  493,  496,  497,  498,  499,  500,  503,  504
27.11.08



Temple Grandin & Artikelserie

Hallo Herr Popken,

Sie hatten mal geschrieben "zufriedene Leser schreiben keine Briefe" -da ist wohl was dran, aber manchmal sind Sie so gut, daß ich mich einfach melden muß.

Lieben Dank für die beiden ausführlichen Artikel u.a. zu dem Buch von Temple Grandin. Ich habe es mir direkt letzte Woche besorgt, hatte von der Dame schon vor einiger Zeit mal einen Bericht gesehen & leider den Namen wieder vergessen. Über diese Art Anregungen freue ich mich extrem, also wirklich danke!

Ihre Artikelserie zu den Themenkomplexen "Macht, Gewalt, Sexualität, Miteinander" fand ich sehr beachtens- & nachdenkenswert. Ich hege den Verdacht, daß viele Machtphantasien, egal auf welchem Gebiet, ob in sozioalen Systemen von Menschen, ob im Umgang mit Tieren oder in der Sexualität, durchaus etwas mit unreflektierter Langeweile zu tun haben.

Wer tatsächlich Macht innehat, ist sich - so er sie behalten will oder muß - durchaus darüber im klaren, wieviel Macht auch mit Last & Verantwortung zu tun hat. Ich rede hier nicht von verantwortungslosen Managern, die Millionen verpulvern & ausschließlich am eigenen Wohlleben interessiert sind, ich meine den Großteil an mittelständischen Unternehmen, in denen Führungskräfte, die ihre Aufgabe ernst nehmen, leiden "wie Hund", wenn sie Mitarbeiter entlassen oder Krisengespräche führen müssen. Dieses Leiden finde ich übrigens sinnvoll & verständlich, ich verstehe es als Preis für Macht.

Mit einem Tier ist es nicht anders. Wenn ich die Macht habe, über mein Pferd, meinen Hund zu bestimmen, dann bin ich hier für Leben & Tod verantwortlich, im drastischten Sinne. Angenehm ist das durchaus nicht immer, jeder Tierbesitzer weiß das, der schon mal mit seinem Vierbeiner zur Tierklinik musste oder sich ob einer Tierarztrechnung derbe auf den Hintern gesetzt hat. Ich denke auch immer an eine frühere Reitbeteiligung, das Pferd hatte Spat & MUSSTE bewegt werden, auch wenn ihm das sehr, sehr unangenehm war. Ich habe mit Tränen in den Augen geritten - die Alternative war aber, das Pferd stehenzulassen & dauerhaft Lahmheit & Schmerzen in Kauf zu nehmen. Also habe ich mich gefühlt wie ein Schwein, mich bei jedem Schritt entschuldigt & erst wieder entspannt, wenn das Tier nach 30 Minuten klar ging. Selten hat mir Macht so wenig Spaß gemacht.


Ihre Zweifel, ihr Abwägen der Argumente freuen mich aus tiefstem Herzen so soll es sein! Es geht ja, auch im Journalismus, garnicht so sehr darum, Antworten zu finden, sondern vielmehr darum, Fragen aufzuwerfen & zu verunsichern.

Bitte gerne mehr von diesen ideologisch-kritischen Artikeln! Ich kann mich nicht jede Woche umfänglich dazu äußern, freue mich aber immer wieder, einen solchen Leitartikel zu lesen.

Schade übrigens, daß das Abo-Modell nicht funktioniert hat, ich fand es fair & sinnvoll. Ich habe angefangen, Freunde & Bekannte auf Ihre Seite hinzuweisen & hoffe, dies tun auch andere Leser; vielleicht trägt sich die Seite ja doch noch mal übers Anzeigengeschäft. Ich wünsche es Ihnen & uns Lesern.

Mit herzlichem Gruß,
Susanne



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