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Bericht Zum Thema Pferdeflüsterer · Leserresonanz
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 327.05 der Pferdezeitung vom 03.07.05
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7 Leserresonanzen zu Ausgabe 327 vom 03.07.05


Leserbrief  1467 zu Ausgabe  327
04.07.05



Ein Gedanke zu Ihrem Artikel "Scharlatan oder Visionär?"

Hallo Herr Popken,

vielen Dank für diesen Artikel!
Endlich nimmt mal jemand wahr, was aufmerksamen Lesern eigentlich schon in dem Buch "Mit Pferden tanzen" nicht hätte entgehen sollen:
Da fragt Hempfling in den Einleitungssätzen zum Kapitel "Die Balance", ob das Pferd "überhaupt dafür geschaffen [sei], ohne Schaden einen Menschen zu tragen." Hempfling hatte damals schon (das Buch ist 1993 erschienen) ein fundiertes Wissen über die Anatomie des Pferdes und die möglicherweise fatalen Folgen des Reitens für das Pferd.
Sie schildern eine Situation im Jahre 1998:
" ... Dann warf Hempfling quasi nebenbei einen Blick auf Romy und stellte fest, daß dieses Pferd unreitbar sei, weil es starke Schmerzen habe. Es gehöre für zwei Monate auf die Weide."
Für mich ist das nicht verwunderlich. Nicht bei einem Menschen, der in seinem Buch (auf S. 60) schrieb: "Könnten die Pferde doch sprechen oder weinen!"

Pferde haben bei chronischen Erkrankungen ein "Schmerzgesicht". Die meisten Menschen sehen es nicht. Ich kenne diesen Ausdruck infolge einer anderen Art von latent chronischer Erkrankung bei meiner Stute (inzwischen auskuriert, aber stets im Auge zu behalten), kann durch fast keinen Pferdestall mehr gehen ohne zu denken, wie laut es wäre, wenn dort alle Pferde, die Schmerzen haben, stöhnen oder schreien würden.
Es gibt Tierärzte und Tierheilpraktiker, mit denen eine Unterhaltung über dieses Thema sehr interessant werden kann ... Da kann es schon passieren, dass man auf den vorsichtig geäußerten Verdacht, dass "artgerechte Pferdehaltung" eigentlich ein Widerspruch in sich ist, ein sehr betontes "So ist es!" zu hören bekommt. Realisten freuen sich dann, jemanden getroffen zu haben, der begriffen hat, beenden das Gespräch an dieser Stelle und nehmen sich, jeder für sich, einfach nur vor, weiterhin das Elend im Rahmen dessen, was in ihrer Macht steht, in ihrem eigenen Umfeld zu begrenzen ...

Vielleicht ist ja auch da ein Schlüssel für KFHs etwas seltsame Entwicklung und seinen irgendwie eigenwilligen Umgang mit Menschen zu suchen. Vielleicht zerbricht ein sensibler Mensch, ein Künstler, ... an dem Zwiespalt, dass er Menschen den Zugang zum Pferd erschließen, sie für das Miteinander mit dem Pferd begeistern kann, dadurch aber zwangsläufig zu etwas beiträgt, das er im Sinne der Pferde nicht gutheißen kann. Das ist jetzt nur eine Spekulation von mir, ich habe dazu auch nicht mehr anzumerken, aber vielleicht mögen Sie noch ein wenig in dieser Richtung weiterdenken.

Falls Sie zum Thema "Schmerzgesicht" etwas Genaueres hören wollen, rufen Sie gern an.

Viele Grüße

Anke Hoffmann





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Leserbrief  1468 zu Ausgabe  327
04.07.05


"Phänomen Hempfling"

Lieber Herr Popken,

nach Ihren beiden ersten Teilen über Hempfling konnte ich nicht ganz glauben, dass Sie damit schon "fertig" sind! Danke erst einmal für den dritten Teil! (Ich war auch schon drauf und dran, Sie auf Frau Birmann zu verweisen! Schön, dass Sie den Weg zu ihr selbst gefunden haben!)

Wenn Sie jetzt noch "das Phänomen Hempfling" philosophisch verstehen wollen, dann empfehle ich Ihnen (diesmal nachdrücklicher denn je) das Buch von Heinrich Rombach: Welt und Gegenwelt. Umdenken über die Wirklichkeit. Die philosophische Hermetik. Es ist leider vergriffen, aber im Internet einzusehen. Ein "Rombachverehrer" hat sich die Mühe gemacht, es ins Netz zu stellen. Offensichtlich von Hand abgetippt! (Daher auch mit einigen Fehlern behaftet.) Mit vielen Bildern!

Der Schriftsteller Sten Nadolny hat sich mal folgendermassen darüber geäussert:

Sie kennen das Märchen von der Frau Holle, zu der die kleine Goldmarie schließlich kommt. In der Grimmschen Fassung hat die Geschichte etwas sehr Moralisches und Betuliches: Marie ist folgsam und fleißig und wird dafür belohnt. Dem Würzburger Philosophen Heinrich Rombach verdanken wir eine entschlüsselnde Interpretation dieses zum Lob der Bravheit verfälschten Märchens. Marie ist keineswegs besonders fleißig, aber sie erkennt den "Willen der Dinge". Sie tut, was an der Zeit und am Platze ist. Sie antwortet auf die Stimmen der Umgebung. Sie geht den ganzen Weg und erkennt alles, was er von ihr verlangt. Sie antwortet auf die Situation, auf die Dinge, und wird - das Märchen geht ja weiter - belohnt mit dem Glück des Gelingens. Wie jeder, der eine Sache aus sich selbst heraus zu dem führt, wohin sie selber will. Da hier wie in den meisten Märchen am Ende von Reichtum und Goldstücken die Rede ist, sollte uns nicht von dem wunderbaren Fingerzeig ablenken, der darin steckt. Für mich ist gerade auch die Reduzierung interessant: Dieses Volksmärchen, ursprünglich eine Geschichte von der Gnade des Könnens für den, der zuhören und antworten kann ("Holle" ist nichts anderes als Huld, Gnade), wird zu einer Geschichte von Vermögensbildung durch Fleiß: Goldmarie und Pechmarie. Dabei steckt sogar in dem Wort "Vermögen" noch das Können: Da "vermag" jemand etwas (zu tun), im Wort ist das Gelingen noch greifbar. Für uns heute sind aber Besitz und Vermögen das Gleiche geworden - der Begriff "Vermögen" ist verarmt und erblindet.

Ich muß Ihnen hier unbedingt Heinrich Rombachs Buch "Welt und Gegenwelt" empfehlen, dem die Märcheninterpretation entnommen ist - 1983 erschienen und längst vergriffen, ein Buch, für das man ganze Bibliotheken stehen lassen kann! Das ökologische Denken hätte sich dafür brennend interessieren müssen (aber auch Ökologen haben ihre Wahrnehmungstunnel)

Sten Nadolny


» www.feelsophie.de/weltundgegenwelt

Herzlichst

Norbert Balk
Verónica-Argentinien


Leserbrief  1469 zu Ausgabe  327
04.07.05


Aufruf und Verlinkung

Sehr geehrter Herr Dr. Popken,

vielen Dank für die zeitweise Verlinkung unserer Aktion auf Ihren Seiten, Sinn der Aktion ist ja auch ausdrücklich, daß über dieses Thema diskutiert wird. Wir beziehen einen eindeutigen Standpunkt, dessen Begründung sich nicht gegen das Persönlichkeitsrecht wendet. Im vorliegenden Fall ist dem durch massive Eingriffe in die Urfassung schon sehr umfangreich nachgegeben worden, so daß das Verbot nicht den gerichtlich unterstellten Eingriff in dieses Rechtsgut darstellt. Da so auch der "Werther" u.v.a. Romane hätten verboten werden müssen, nennt sich die Aktion entsprechend.

Die Problematik wird in der Tat massiv durch die Boulevardpresse oder BILD beeinflußt, in der das Persönlichkeitsrecht oftmals mit Füßen getreten wird. Hier entsprechend einzugreifen ist juristisch geboten. Dagegen "verheizt" der Autor im vorliegenden Fall aber ausdrücklich nicht andere Menschen mit dem Ziel der sensationssteigernden Bloßstellung, sondern hat einen Roman geschrieben, in dem er auch Anleihen für die Fiktion aus seiner eigenen Biographie bezieht.

In Ihrem Newsletter schreiben Sie ( pferdezeitung.com/327.05/Editorial): "Vor zwei Tagen habe ich auf der oben angegebenen Seite mit dem Appell einen Link zur Seite des Gerichts gefunden, aus der ich die beiden Sätze aus der Urteilsbegründung herauskopiert habe. Diesen Link wollte ich jetzt an dieser Stelle zur Verfügung stellen. Er ist entfernt worden. Der die Freiheit der Kunst betreffende Ausschnitt aus dem Grundgesetz ist hingegen nach wie vor in voller Länge zitiert. Das hat mir vor ein paar Tagen schon nicht gepaßt. Auch die Urteilsbegründung hätte in Appell zitiert werden müssen. "

Wollten Sie einen Link in Ihrem Kommentar auf unserer Seite unterbringen? Falls ja, kann dieser nicht als Textlink eingefügt werden, das unterstützt die Blogsoftware des Anbieters nicht, er muß als "reiner", erkennbarer Link eingegeben werden (wie oben der zu Ihrem Newsletter), entfernt wurde bei uns nichts.

In unserem Aufruf richten wir uns in knappen Worten gegen das Urteil, er besteht aus folgenden Worten:

Die Aktion » Freiheit für Werther setzt sich für die Kunstfreiheit und gegen Zensur ein.
Am Dienstag (21.6.) hat der Bundesgerichtshof das Verbot von Maxim Billers Roman "Esra" bestätigt, dessen Ursprungsfassung bereits mehrfach abgeändert und "entschärft" wurde. Die Ex-Freundin des Autors und deren Mutter hatten sich in Figuren des Romans wiedererkannt und gegen die Veröffentlichung des Buches geklagt.
Aufruf
Hiermit fordern wir die Rücknahme des Verbots von Maxim Billers Roman "Esra". Wir sprechen uns gegen eine Zensur und Einschränkungen von künstlerischer Freiheit aus.
Wir möchten eine möglichst große Öffentlichkeit zu diesem Thema herstellen und ein Bewußtsein für die Freiheit der Kunst schaffen.
Ort, Datum, Unterzeichner


Es wird also auf das Urteil und seinen Anlaß angemessen eingegangen, alles weitere sind Meinungen (steht auch drüber) und Ergänzungen aus unserer Sicht, die nicht Bestandteil des eigentlichen Aufrufs sind. Die eigentliche Urteilsbegründung steht noch nicht zur Verfügung (wenn ja, werden entsprechende Passagen zitiert werden), sie wird noch fertiggestellt, doch wir haben natürlich die vorläufige Pressemeldung verlinkt, die auch noch immer unter diesem Link erreichbar ist.

Mit vielen Grüßen

Dirk Schneider

Freiheit für Werther » bembelkandidat.blogg.de/eintrag.php?id=47
Sehr geehrter Herr Schneider,

in meinem Editorial habe ich den Link auf Ihre Seite auf das kleine Banner gelegt. Möglicherweise ist das zu subtil. Ich habe jetzt einen Textlink unterhalb des Bildes montiert, womit die Sache eindeutig sein sollte.

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Hebrang


Leserbrief  1909 zu Ausgabe  327
04.07.05



Ein Gedanke zu Ihrem Artikel "Scharlatan oder Visionär?"

Hallo Herr Popken,

vielen Dank für diesen Artikel!
Endlich nimmt mal jemand wahr, was aufmerksamen Lesern eigentlich schon in dem Buch "Mit Pferden tanzen" nicht hätte entgehen sollen: Da fragt Hempfling in den Einleitungssätzen zum Kapitel "Die Balance", ob das Pferd "überhaupt dafür geschaffen [sei], ohne Schaden einen Menschen zu tragen." Hempfling hatte damals schon (das Buch ist 1993 erschienen) ein fundiertes Wissen über die Anatomie des Pferdes und die möglicherweise fatalen Folgen des Reitens für das Pferd. Sie schildern eine Situation im Jahre 1998: " ... Dann warf Hempfling quasi nebenbei einen Blick auf Romy und stellte fest, daß dieses Pferd unreitbar sei, weil es starke Schmerzen habe. Es gehöre für zwei Monate auf die Weide." Für mich ist das nicht verwunderlich. Nicht bei einem Menschen, der in seinem Buch (auf S. 60) schrieb: "Könnten die Pferde doch sprechen oder weinen!"

Pferde haben bei chronischen Erkrankungen ein "Schmerzgesicht". Die meisten Menschen sehen es nicht. Ich kenne diesen Ausdruck infolge einer anderen Art von latent chronischer Erkrankung bei meiner Stute (inzwischen auskuriert, aber stets im Auge zu behalten), kann durch fast keinen Pferdestall mehr gehen ohne zu denken, wie laut es wäre, wenn dort alle Pferde, die Schmerzen haben, stöhnen oder schreien würden. Es gibt Tierärzte und Tierheilpraktiker, mit denen eine Unterhaltung über dieses Thema sehr interessant werden kann ... Da kann es schon passieren, dass man auf den vorsichtig geäußerten Verdacht, dass "artgerechte Pferdehaltung" eigentlich ein Widerspruch in sich ist, ein sehr betontes "So ist es!" zu hören bekommt. Realisten freuen sich dann, jemanden getroffen zu haben, der begriffen hat, beenden das Gespräch an dieser Stelle und nehmen sich, jeder für sich, einfach nur vor, weiterhin das Elend im Rahmen dessen, was in ihrer Macht steht, in ihrem eigenen Umfeld zu begrenzen ...

Vielleicht ist ja auch da ein Schlüssel für KFHs etwas seltsame Entwicklung und seinen irgendwie eigenwilligen Umgang mit Menschen zu suchen. Vielleicht zerbricht ein sensibler Mensch, ein Künstler, ... an dem Zwiespalt, dass er Menschen den Zugang zum Pferd erschließen, sie für das Miteinander mit dem Pferd begeistern kann, dadurch aber zwangsläufig zu etwas beiträgt, das er im Sinne der Pferde nicht gutheißen kann. Das ist jetzt nur eine Spekulation von mir, ich habe dazu auch nicht mehr anzumerken, aber vielleicht mögen Sie noch ein wenig in dieser Richtung weiterdenken.

Falls Sie zum Thema "Schmerzgesicht" etwas Genaueres hören wollen, rufen Sie gern an.

Viele Grüße

Anke Hoffmann


Leserbrief  1472 zu Ausgabe  327
06.07.05



Aus dem Forum:  Hempfling

Hallo !
Euer ganzes "Hempfling-Geschwafel" macht mich müde !
Was erwartet Ihr von dem ?
Er ist doch nur ein Mensch, kein Gott... und Menschen sind nun mal nicht vollkommen. Ich habe durch seine Bücher sehr viel gelernt, bei dieser Art mit Pferden umzugehen geht es um viel mehr, als nur darum ein Pferd reitbar zu machen. Wenn man dieses mehr nicht will, braucht man die Bücher auch nicht lesen . Man mußte auch nicht seine Seminare besuchen, wenn man ihn für unmöglich hielt !
Mir hat das Seminar in Hamburg in dem er seine Schule vorgestellt hat, gut gefallen. Ich habe dort für mich viel gelernt !
Aber er ist nicht der Traum meiner schlaflosen Nächte, ich habe einen Mann der gut zu mir passt und sehne mich nach keinem anderen;
Er ist für mich auch kein Guru, ich brauche niemanden der mir sagt wie ich mein Leben gestalten soll;
Mir ist es egal wie viele Frauen und Kinder er hat, wieviel Geld er verdient oder was er sonst noch macht !
Also warum zerfetzt ihr euch eure Mäuler über ihn und tratscht so niederträchtiges Zeug ?
Weil ihr neidisch auf ihn seid ?
Wegen der vielen Frauen, oder weil er nicht bei euch im Bett liegt ?
Weil er es so einfach hat einen Haufen Geld zu verdienen, und es bei euch niemals genug ist ?
Weil er auf eine Art und Weise mit Pferden umgehen kann, wie ihr es niemals vermögt ? Oder vielleicht weil er einfach seinen Weg geht, was ihr euch nicht wirklich traut und deshalb Dinge tut die ihr eigentlich nicht wirklich wollt ?
Schaut doch mal in den Spiegel und fragt euch was euch an eurem Leben stört, vielleicht ist Hempfling`s Leben dann gar nicht mehr wichtig...

Für mich ist er eben ein Mensch, manchmal ein guter Lehrer, aber es passt eben nicht jeder Lehrer zu jedem Schüler, das war schon immer so. Auch sollte man als Schüler immer seinen eigenen Weg gehen und nicht einfach blindlings folgen. Wenn man sein Denken einem anderen überläßt, braucht man für die Folgen nur sich selbst verantwortlich machen.

Macht was draus... oder auch nicht...

Christiane Grosdanoff


Leserbrief  1471 zu Ausgabe  327
07.07.05



leserresonanz zum artikel über hempfling

Lieber Herr Popken,
durch Ihren Artikel hab ich erfahren, daß sich da wieder was tut im Hempfling-Lager! Auch ich war mal begeistert von seinen Büchern, fand aber die Methode kaum umsetzbar und halte mich seither an besser durchdachte Methoden wie Tellington. Aber als vor einigen Jahren das erste Mal im Kosmos-Programm die Akedah-Schule vorgestellt wurde, habe ich mich an den verlag gewandt und angefragt, warum sie solch sektenähnliche Strukturen unterstützen. Ich bekam natürlich keine Antwort, aber jetzt sieht man tatsächlich, daß genügend Leute anfällig waren für diese Esoterik-Sekte.
Ich bin schon auf die weiteren Artikel gespannt!
Anna Seuberth


Leserbrief  1969 zu den Ausgaben  325,  326,  327,  328,  329
27.09.07



Klaus Hempfling

Hallo !
Ich finde ihre "artikeln" uber Hempfling u Kreile sehr intressan, weil ich selbst leider geht steig 1 in sein "ausbildung" und ich habe verstanden dass er typ ein psykopat bist. Kann ich ihre artikelserie in englich haben?? Hast bis jezt irgend psykolog oder doktor offentlich Klaus als psykopat genannt?? Wissen sie bitte wo ich mehr uber Klaus in englich lesen kan? Ich finde keine artikels in englisch auf internet. Mehrere von die 40 menchen die teilnehmen verstehen leider nicht deutch. Herzlich Tomas Fredholm

(I tried to use my schoolgerman, hope you can understand it?! It would me nice to find some artikels in englich about K, because some of us are getting very angry at him but some still regards him as a guru and it would be nice to "open there eyes" and to confront K openly.)
Guten Tag Herr Fredholm,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Unfortunately, I don't have the time to translate the article series and I don't know if anybody would be interested to do it.

The term "Psychopath" was used in the past, but I learned from Wikipedia that psychologists no longer use it. To me, the characteristics are pretty obvious; I met a couple of people personally whom I would consider to be typical and whose behavior I could understand with this model. I don't think that psychology today has a substitute for this, at least I couldn't find anything in this direction.

Anyway, by reintroducing the concept and describing characteristics, I could offer an explanation for the behavior of Hempfling. Of course, there must be people with the opposite disposition who will fall prey to this kind of personality, be it Hempfling or any other. I don't remember if I discussed this aspect in full length. Also, once you disrupt the connection between both parties, the question arises what future direction both of them will take? Most probably they will continue to do what they have done in one way or the other, just looking for other partners who will do the job.

Life is quite dangerous in many respects, and enlightenment in general does not help, as we all know with respect to drugs including alcohol and tobacco. The learning process is very often very painful. People have to make their own experiences and find their personal limits. [...]

Consider parents watching their kids growing up. If they decide to abuse their life, there is little parents can do about that. This is a lesson that Alcoholics Anonymous teach us. Dependency of drugs is pretty much like dependency on other abusive structures. That's what makes it so hard to reach the person who is in danger. They are most probably not receptive to arguments and even scary examples.

If you understand my articles and if you get the ear of anybody you care about, you may tell them. If both of you think that a translation would make a difference, I will think about it once again.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Hebrang



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Bericht Zum Thema Pferdeflüsterer · Leserresonanz
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